Ungarn

Allgemeines
Reisepaß/Visum
Geld
Duty Free
Gesetzliche Feiertage
Gesundheit
Reiseverkehr - International
Reiseverkehr - National
Unterkunft
Budapest und Umgebung
Balaton und Westungarn
Die Tiefebene
Südungarn
Die nördlichen Hochländer
Rundreisen
Sozialprofil
Wirtschaftsprofil
Klima
Kontaktadressen

andere Länder
Australien
Ägypten
Bahamas
Balearen
China
Deutschland
Dominikanische Republik
Frankreich
Griechenland
Grossbritannien
Hawaii
Italien
Jordanien
Kanaren
Malediven
Malta
Mexico
Polen
Schweiz
Spanien
Südafrika
Türkei
Ungarn
USA
Zypern
AXODIA Group
Kontakt
Impressum
AGBs
Webtipps
gute Webtipps
Urlaub & Reisen
Sammelsurium
Alles aus Germanien
   AXODIA     Last Minute     Flüge     Pauschalreisen     Hotels     Ferienhäuser     Mietwagen  
Ungarn

Gesundheit

 Vorsichtsmaßnahmen empfohlenImpfschein erforderlich
GelbfieberNeinNein
CholeraNeinNein
Typhus & PolioNein-
MalariaNein-
Essen & TrinkenNein-
Impfvorschriften können sich kurzfristig ändern. Bitte holen Sie im
Zweifelsfall rechtzeitig ärztlichen Rat ein.


Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen. Anläßlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen.
Zecken sind während der wärmeren Jahreszeit (März/April bis Oktober/November) besonders in nördlichen und westlichen Landesteilen aktiv. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten (westlich von Budapest, um Miskolc und an der Nordgrenze, evtl. auch vereinzelt in anderen Landesteilen) ist eine Schutzimpfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Genaue Informationen über Zecken, Risiken und vorbeugende Maßnahmen sind zum Beispiel auch im Internet zu finden (Internet: www.medizinfo.com/waldundwiese/zecken/start.htm). Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen. Auch die Borreliose tritt landesweit auf.
Tollwut kommt landesweit häufig vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Für Langzeitaufenthaltsgenehmigung sowie Studenten aus Afrika südlich der Sahara ist ein HIV-Test im Land erforderlich.


Gesundheitsvorsorge: Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die Behandlung erfolgt gegen Vorlage der EHIC. Diese regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. Anmerkung: In der neuen Karte ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen.
Apotheken in der Hauptstadt sind von 08.00-17.00 Uhr geöffnet, es gibt auch 24-Std.-Notfallapotheken.